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Seeende - Trauerweide

Bodensee 2018 – Kontraste


Im Frühjahr zeigt der See immer wieder seine unterschiedlichen Gesichter. Einige Photos aus dem März verdeutlichen dies. Sie bedürfen keiner weiteren Erklärungen.

Seeende - Aachmündung

Seeende – Aachmündung

Seeende - Richtung Sipplingen

Seeende – Richtung Sipplingen

Seeende - Richtung Schachenhorn (1)

Seeende – Richtung Schachenhorn (1)

Seeende - Richtung Schachenhorn (2)

Seeende – Richtung Schachenhorn (2)

Seeende - Ludwigshafen (1)

Seeende – Ludwigshafen (1)

Seeende - Ludwigshafen (2)

Seeende – Ludwigshafen (2)

Seeende - "Blesshuhnhafen"

Seeende – „Blesshuhnhafen“

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Seeende

Bilder – Seeende


Es schien mir an der Zeit, wieder einmal ein paar Bilder vom Bodensee zu veröffentlichen. Die Bilder sind alle in Bodman gemacht. Sie zeigen den See zu unterschiedlichen Zeiten, und damit zeigt auch er immer wieder ein anderes Gesicht.

Gret mit Alpensicht

Gret mit Alpensicht

Sipplingen

Sipplingen

Richtung Überlingen

Richtung Überlingen

Ludwigshafen

Ludwigshafen

Stiller See

Stiller See

Park

Park

Auch die gefiederten Gesellen dürfen nicht fehlen.

Möwe

Möwe

kopfüber

kopfüber

Wie man erkennen kann, bietet auch die Winterzeit ihre Reize.

Bodman - Obstplantagen

Rund um Bodman


Es ist wie immer, mit der Zeit oder dem Erfolg steigen die Ansprüche, auch jene, die man sich selbst stellt. Nachdem ich vor einiger Zeit auf der Ruine Altbodman war (eine Beschreibung), habe ich am Wochenende eine Rundtour gewählt, bei der ich in einer Routenbeschreibung den Zusatz, „für Wanderer, die keinen Anstieg scheuen“, fand.
Zunächst führt der Weg in sanften Wellen oberhalb der Obstplantagen in Richtung der immer noch gesperrten Marienschlucht. Nach schätzungsweise 2 km geht es dann rechts ab und der Anstieg beginnt.

Bodman - Anstieg

Bodman – Anstieg

Nun befindet man sich auf dem Weg zum Echotal.

Bodman - Ausblicke

Bodman – Ausblicke

An der Stelle, an welcher ein kleiner Pfad ins Echotal führt, kann man auf einer Bank die beeindruckende Aussicht genießen.

Bodman - steiles Gelände

Bodman – steiles Gelände

Auch nach dem Echotal geht der Anstieg weiter, aber man wird auf dem gesamten Weg immer wieder durch wunderbaren Aussichten belohnt.

Bodman - Aussicht

Bodman – Aussicht

Nach rund 2 km Anstieg mit etwas über 200 Höhenmeter erreicht man einen Grillplatz mit Bänken und einem Brunnen.

Bodman - Grillplatz Stöckenloch

Bodman – Grillplatz Stöckenloch

Auf einem hügligem Weg in Richtung Westen erreicht man am Wegweiser Bisonweide den höchsten Punkt der Strecke. Auf der linken Seite befinden sich einige Ruhebänke, die man über schmale Pfade erreicht. Auch hier ist die Aussicht eindrucksvoll.

Bodman - auf dem Kamm

Bodman – auf dem Kamm

Danach beginnt der rund 2 km lange Abstieg auf schmalen laubbedeckten Pfaden. Man kann den Weg über das Kloster Frauenberg oder die Ruine Altbodman wählen.

Bodman - auf Altbodman

Bodman – auf Altbodman

Mit ein wenig Aufmerksamkeit entdeckt an sonnigen, geschützten Stellen die ersten Frühlingsboten.

Bodman - Frühlingsgrüsse

Bodman – Frühlingsgrüsse

Eine Tourbeschreibung und Streckenprofil findet man hier.

Wallhausen-Dingelsdorf

Winter am See – Kleine Ausflüge (1)


Der Winter bietet am Bodensee die Möglichkeit Wege zu beschreiten, die einem im Sommer verwehrt sind. Wo üblicherweise Menschenmassen Wasserfreuden genießen, herrscht nun Ruhe.

Blick zum Seeende

Blick zum Seeende

Auf dem Parkplatz am Strandbad in Wallhausen findet man problemlos einen freien Platz. Nach einigen Schritten über die Liegewiese vorbei am Fußballtor aus Blech ist man an der Wasserlinie und kann Zauber der Landschaft wirken lassen.

Wasserlinie

Wasserlinie

Niedrigwasser und leicht gefrorener Boden machen einen kleinen Spaziergang unterhalb des Schilfgürtels möglich. Die beiden auf der Karte vermerkten Gräben lassen sich dabei problemlos überqueren.

Klausenhorn

Klausenhorn

unter Bäumen

unter Bäumen

Blick Richtung Birnau

Blick Richtung Birnau

Auf dem Rückweg bin ich der gepunkteten Linie gefolgt, und bin wahrhaftig drei Menschen und zwei ebenso freundlichen Hunden begegnet.

Strecke Haldenhof

Nebelmeer am Bodensee


Im Spätjahr gibt es auf den Höhen immer wieder die Gelegenheit im prallen Sonnenschein auf das Nebelmeer im Tal zu blicken. Dies lässt sich an unzähligen Stellen erleben und genießen. Auch am Bodensee ist dies möglich und eine der schönsten Stellen ist sicher der Haldenhof oberhalb von Sipplingen am Überlinger See. Einen möglichen Anfahrtsweg von Stockach kommend zeigt das Titelbild. Besonders sportlich ambitionierte Fahrer nehmen die Strecke von Ludwigshafen, die früher mal als Rennstrecke für ein Bergrennen diente.

Nebelmeer Seeende

Nebelmeer Seeende

Auf dem Weg zum Aussichtspunkt, kurz nachdem man durch das letzte Waldstück gefahren ist, die Streuobstwiesen erkennt, gibt es nach einer Linkskurve ein Wirtschaftsweg an welchem man kurz Parken kann. Hier hat man dann den Blick über das Seeende, die Ausläufer des Bodanrücks in Richtung Hegau.

Nach ca. 500 m landet man auf dem Parkplatz des Höhengasthauses, den man um diese Jahreszeit gefahrlos nutzen, da die alljährlichen Betriebsferien stattfinden.

Nebelmeer Überlinger See

Nebelmeer Überlinger See

Im Sommer herrschen hier touristische Begebenheiten, die sich nach meiner persönlichen Meinung auch in der Gastronomie wiederspiegeln. Heute Nachmittag waren schätzungsweise 15 Personen vor Ort.

Nebelmeer Obersee

Nebelmeer Obersee

Der Blick vom Aussichtspunkt in Richtung Obersee lässt einem zusätzlich die Schweizer Alpen schemenhaft erkennen.

Nebelmeer mit Alpen

Nebelmeer mit Alpen

Das letzte Bild spricht für sich.

Im Gebiet des Haldenhofes findet sich ein geologischer Lehrpfad, der die Entstehung des Bodensees in der Eiszeit verdeutlicht. Eine Vielzahl von Wanderungen sind möglich, aber es ist zu bedenken, man muss wieder auf den Berg.

Weitere Informationen:

Höhengasthaus Haldenhof

Mögliche Wanderroute

Geologischer Lehrpfad