Schlagwort-Archive: Gemüsegarten

Sensen

Campus Galli 2017 – Felder und Gärten


Am letzen Wochenende stand der erste Schnitt für die Heuernte an. Mit Muskelkraft, Sense und Können wurden bei den Feldern die ersten Wiesen gemäht.

Heuernte

Heuernte

Zum trocknen nutzt man sogenannte Heureiter.

Staketenzaun

Staketenzaun

Bis auf einige wenige Lücken, die noch notwendig sind, um das Tor einzubauen, ist der Staketenzaun des Gemüsegartens fertig geworden.

Gemüsegarten (2)

Gemüsegarten (2)

Baumstümpfe, kleine Sträucher und teilweise auch das Gras sind inzwischen verschwunden. Was noch fehlt sind die restlichen Beeteinfassungen aus Kiefernholz.

Mauer Obstgarten

Mauer Obstgarten

Mit vereinten Kräften und Dank vieler Freiwilliger schreitet der Aufbau der Mauer des Obstgartens zügig voran. Zwei Freiwillige produzieren ständig neuen Mörtel, die Übrigen, ein Maurer und zwei weitere Freiwillige, sind mit dem mauern beschäftigt.

mauern

mauern

Stefan hat einen Teil der frisch vermauerten Steine mit nassen Säcken aufgedeckt, um den Trocknungsprozess zu verlangsamen. Wie weit der Fortschritt gediegen ist, wird an diesem Wochenende wieder ersichtlich sein.

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Westmauer

Campus Galli 2017 – Obst- und Gemüsegarten


Die Fortschritte an der Mauer des Obstgarten sind deutlich sichtbar. Jens und ein zweiter Freiwilliger mauern, zwei andere Freiwillige produzieren den Mörtel.

Mörtel

Mörtel

Sand und Kalk werden im richtigen Mischungsverhältnis zu einem Haufen geformt. Durch Zugabe von Wasser wird dann alles nach und nach zu Mörtel verarbeitet.

Überprüfung

Überprüfung

Mit Richtscheit und Lotwaage wird die Mauerkrone überprüft.

Zaun

Zaun

Beim Gemüsegarten wird der Staketenzaun immer mehr geschlossen. Im Innenbereich hat Thomas eine der letzten, großen Wurzeln entfernt.

Tor

Tor

Das zweiflügelige Tor ist zur Hälfte ebenfalls fertiggestellt. Obst- und Gemüsegarten sind dann die ersten beiden Bereiche, die in ihrer Lage den Vorgaben aus dem Klosterplan entsprechen.

Tor - Gemüsegarten

Campus Galli 2017 – Bildimpressionen im Mai


Das Titelbild zeigt das erste Tor des Gemüsegartens. Hier werden Weidenruten über Querverbindungen geführt. Sie sind sowohl oben wie auch unten in Nuten eingeklemmt. Das Tor wird dann als Ganzes aus den Vertiefungen der Torpfosten gehoben.

Steimetzhütte

Steimetzhütte

Nach einem Wintersturm hat sich herausgestellt, dass die Schindeldeckung der Steinmetzhütte verbesserungswürdig ist. Es wurde die gleiche Form wie bei der Holzkirche gewählt. Außerdem kam es zu einer konstruktiven Änderung am Dach. Im Westbereich ist ein Walmdach entstanden, um dem Wind die Angriffsfläche zu nehmen.

Abschließend noch ein paar Bilder vom Beginn eines Grubenbrands, den Martin, der Töpfer, durchgeführt hat. Die Bildunterschriften spiegeln meine Phantasie, andere mögen gerne andere Begriffe wählen.

Feuergeister - Hexe

Feuergeister – Hexe

Feuergeister - Flaschengeist

Feuergeister – Flaschengeist

Feuergeister - Soldat mit geschultertem Gewehr

Feuergeister – Soldat mit geschultertem Gewehr

Gemüsegarten - Pfosten und Riegel

Campus Galli 2017 – Fortschritte beim Gemüsegarten


Nach einer Woche sind die Fortschritte beim Gemüsegarten deutlich erkennbar. Alle Posten und Riegel sind verbaut. Man erkennt auf dem Titelbild, dass es zwei sich gegenüber liegende Zugänge gibt.

Gemüsegarten - Staketenzaun

Gemüsegarten – Staketenzaun

Auf der rechten Bildseite entdeckt man noch die mächtige Wurzel einer Buche. Einer der freiwilligen Helfer ist ihr im Laufe des Tages zu Leibe gerückt, ich vermute, sie wird verlieren.

Gemüsegarten - Torpfosten

Gemüsegarten – Torpfosten

Auf Tormechanismus bin ich gespannt. Am Anschlagpfosten hat Jürgen eine Einkerbung herausgearbeitet, um wahrscheinlich die Torstange einzuhängen.

Gemüsegarten - Beeteinfassung

Gemüsegarten – Beeteinfassung

In der Zwischenzeit führt Sofie die letzten Handgriffe an der nächsten Beeteinfassung durch, bevor sie mit einem weiteren Freiwilligen, die nächste der insgesamt 18 Einfassungen in Angriff nimmt.

Zaunlatten

Campus Galli 2017 – Zaunbau


In dieser Saison wird, wie bereits berichtet, der Gemüsegarten an seiner vorgesehenen Stelle im Klosterplan realisiert. In den letzten Tagen haben Jürgen, der Schindelmacher, und freiwillige Helfer einige der benötigten Zaunlatten gefertigt. Es handelt sich um halbierte Eichenstämme, die oben angespitzt wurden.

Gemüsegarten

Gemüsegarten

Beim Garten wurden inzwischen über die Hälfte der Pfosten gesetzt und mit einem Riegel verbunden, die von Nicolai, dem Schreiner hergestellt wurden.

Staketenzaun

Staketenzaun

Einen ersten Eindruck vom Aussehen des Staketenzauns bekommt man an der vorderen linken Ecke des Gemüsegartens. Hier haben Maga, der Korbmacher und Jürgen die ersten Latten befestigt.

Eichenstaketen

Eichenstaketen

Während die einzeln Latten oben mit Weiden an den Riegel gebunden werden, finden sie unten im Boden ihren Halt.

Außenseite

Außenseite

Auch an diesem Beispiel lassen sich die Abhängigkeiten der einzelnen Gewerke gut erkennen. Nur durch die Bündelung der Kräfte lassen sich Fortschritte erzielen und die Vollendung realisieren.

Gemüsegarten Frühjahr 2015

Campus Galli 2017 – Gemüsegarten


Das Titelbild zeigt den ersten Gemüsegarten im Frühjahr 2015. Zum damaligen Zeitpunkt lag der Standort noch bei den Feldern. Anordnung und Anzahl der Felder entsprachen bereits der Vorlage aus dem Klosterplan.
„Hier grünen die schön aufwachsenden Gemüsepflanzen. / GEMÜSEGARTEN: Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Schalotten, Sellerie, Petersilie, Koriander, Kerbel, Dill, Kopfsalat, Mohn, Pfefferkraut, Rettiche, Pastinaken, Mohn, Kohl, Mangold, Schwarzkümmel“ (Quelle: Beschreibung des Gemüsegartens).
In dieser Saison ist nun geplant, den Gemüsegarten an dem im Klosterplan festgelegten Ort (Darstellung im Klosterplan – rechts oben) anzulegen. Hierzu wurde die benötigte Fläche im Vorjahr fast vollständig gerodet.

Beeteinfassung

Beeteinfassung

Alle Beete erhalten die abgebildeten Beeteinfassungen aus Holz. Die Rechtecke bestehen aus mit der Axt behauenen Fichtenstämmen.
Über den Gemüsegarten des Klosterplans gibt es natürlich unzählige Veröffentlichungen, die man im Netz finden kann. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich mit Mareike, der Agrarbiologin des Campus Galli, vor Ort auszutauschen.