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Heureiter

Campus Galli 2017 – Felder …


Wie die Saison insgesamt neigt sich auch das Jahr auf den Feldern des Campus Galli dem Ende entgegen. Die meisten Früchte sind geerntet. Der wahrscheinlich letzte Schnitt trocknet auf den Heureitern, und erinnert die älteren Besucher an Bilder aus ihrer Kindheit.

Hülbe

Hülbe

Die Ränder der Hülbe wurden nachgearbeitet, somit kann der Wasserstand bei den winterlichen Niederschläge weiter ansteigen.

Feldfrüchte

Feldfrüchte

Vereinzelt entdeckt man doch noch Farbtupfer in den Beeten.

Ernte

Ernte

Einiges der Ernte wird vor der weiteren Verwendung, auch als neuer Samen, in der Feldhütte gelagert.

Feldhütte im Herbst

Feldhütte im Herbst

Bis zum 5. November diesen Jahres hat man noch Zeit über die Felder zu schlendern, bei schönem Wetter auf einer der Bänke am Waldrand zu sitzen und die Sonnenstrahlen in aller Ruhe zu genießen.

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Feldhütte

Campus Galli 2016 – Die Feldhütte


Noch steht das Gerüst um die Feldhütte, aber die verbleibende Zeit für das Decken des Daches neigt sich dem Ende zu. Bevor man überhaupt an das Decken denken kann, sind einige Arbeitsschritte im Vorfeld notwendig. Zunächst wird das verwendete Korn mit der Sichel geerntet und in Garben gebunden zum Trocken aufgestellt.

Halme

Halme

Tage später werden die Halme sortiert …..

Ähren

Ähren

… die Ähren abgetrennt, vom Krummstroh und anderen Pflanzenresten befreit, um dann erneut in etwa gleicher Länge und gleicher Menge gebündelt zu werden. Diese Bündel werden dann in mehreren Lagen mit der Dachkonstruktion verbunden.

Innere

Innere

Von Innen betrachtet, kann sich das Ergebnis sehen lassen.

Roter Meier

Roter Meier

Ein besonderes Blattgemüse, allein der Name ist wunderbar, haart seiner Ernte. Dieses Gemüse fand man bis vor 100 Jahren noch in vielen Gärten, es wurde aber vom Spinat abgelöst. Um so schöner, dass es nun einen neuen Bestimmungsort gefunden hat.

Dachkonstruktion

Campus Galli 2016 – Impressionen in der ersten Augustwoche


Am Samstag Morgen hatten die Besucher des Campus Galli für einen kurzen Augenblick die Chance, die imposante Dachkonstruktion im Innern der Holzkirch zu betrachten. Die Jugendlichen von Mutpol hatten in einer bewundernswerten Aktion am Freitag soviel Füllmaterial eingebracht, eine ebene Fläche geschaffen, so dass der endgültigen Öffnung am Sonntag, nachdem es weiter abgetrocknet war, nichts entgegenstand.

in der Holzkirche

in der Holzkirche

Im Vordergrund erkennt man das Fundament für den Altar mit dem geschmückten, eingemauerten Kreuz. Im Hintergrund sind die bereits vorgenommen Ausfachungen mit Spaltbohlen sichtbar. Einige vorgefertigte Bohlen, die nun nach und nach einzeln eingepasst werden, lehnen an der Wand.

fertige Altarplatte

fertige Altarplatte

Das letzte Teil des Altars der Holzkirche, die Altarplatte ist fertig. Jens hat zuletzt an drei Seiten eine Phase (Schräge) angebracht, die am jeweiligen Treffpunkt auf Gehrung gehauen sind. Damit sind die Einzelteile des Altars noch in die Kirche zu transportieren, und dem Aufbau steht nichts mehr im Wege.

bespannter Gewischtswebstuhl

bespannter Gewischtswebstuhl

Der neue Umhang, der auf dem Gewichtswebstuhl entsteht, macht sichtbare Fortschritte. Mechthild, die Weberin, hat kräftige Farben gewählt, und die beiden Ränder, die durch Brettchenweben entstehen, sehen, lapidar formuliert, einfach klasse aus.

Dachdecken

Dachdecken

Hans, der Drechsler, und ein Freiwilliger, sind dabei das Dach der Feldhütte mit Stroh und Schilf zu decken. Eine langwierige Tätigkeit, die sauberes, genaues Arbeiten erfordert.

Deckstuhl

Deckstuhl

Hier zeigt Hans ein besonderes, neugefertigtes Hilfsmittel, einen Deckstuhl. Der Stuhl wird an den notwendigen Stellen an der Lattung eingehängt, und so ist das Dach der Feldhütte problemlos besteigbar. Bei höheren Dächern arbeitet man mit zwei Deckstühlen.

Informationen:

Werkzeuge für das Reetdach