Kloster Wald Südansicht mit Weiher

Das Zisterzienserkloster Wald


Im Jahre 1212 gründet Bernhard von Weckenstein das Kloster für seine beiden Schwestern. Bis zur Säkularisierung gehörten dem Klosterkonvent ca. 30 Schwestern, hauptsächlich aus dem niederen Adel, und 20 Laienschwester aus bäuerliche Herkunft an. Das Kloster war ein Hort der Kunst, was man noch heute in der bestehenden Barock-Rokokokirche erleben kann.
Den Zisterzienserinnen war es verboten Fleisch zu essen, daher waren rund um das Kloster bis zu 7 Weiher angelegt, in denen Fischzucht betrieben wurde. Heute gibt es einen 5 km langen Rundweg auf welchen man die Geschichte der Weiher nach verfolgen kann. Der bestehende Klosterweiher ist verpachtet. Seit 1946 beherbergt das Klostergebäude eine Heim für Mädchen, die von Benediktinerinnen betrieben wird. Eine der Besonderheiten der Schule ist, dass die Mädchen neben dem Abitur, eine handwerkliche Lehre mit Gesellenprüfung ablegen können. Mögliche Bereiche sind Holzbildhauerin, Schreinerin oder Damenschneiderin.

Kloster Wald - Rokokokirche

Kloster Wald – Rokokokirche

Informationen zu Kloster Wald
Informationen zum Fischweiher

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s